Review of: Nudisten Boy

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On 13.07.2020
Last modified:13.07.2020

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Die Mitte der Welt - Clip 13 Deutsch HD. Ich begann zu überlegen. Mein Vater war ja noch auf der Arbeit, ihm konnte ich also schon mal nicht begegnen.

Ich hängte meine Jacke an den Garderobenhaken und lauschte nach Zeichen meiner Mutter. Ich warf einen Blick ins Wohnzimmer, dann in die Küche.

Nirgendwo entdeckte ich eine Spur von ihr. Dann sah ich auf dem Küchentisch einen kleinen Zettel liegen. Ich ging in die Küche hinein und las, was dort geschrieben stand.

Bin einkaufen. Dein Mittagessen steht im Kühlschrank. Mama würde sicherlich nicht vor 5 Uhr zurück sein. Ich hatte also Zeit genug, meine Gedanken ein wenig zu ordnen.

Mechanisch öffnete ich den Kühlschrank und fand das kaltgestellte Essen. B ratwurst, Kartoffeln und Bohnen schauten mich kaltlächelnd an. Aber heute, konnte mir doch so eine kleine Bratwurst nichts anhaben.

Also nahm ich den Teller aus dem Kühlschrank heraus und schob ihn in die Mikrowelle. Ich hatte Durst. Hastig trank ich.

Ich spürte, wie der kühle Saft meine Eingeweide herunterrann. Das tat gut! Ich nahm den Teller aus der Mikrowelle, griff mir Besteck aus der Schrankschublade und begann zu essen.

I ch schaute aus dem Küchenfenster. Oder war er bereits in seinem schönen Zimmer und hatte sich auf sein Bett gelegt, um sich auszuruhen?

Dieses schöne Bett, in dem wir uns gestern zum ersten Mal nahe gekommen waren. Fetzen der Erlebnisse der letzten 24 Stunden liefen wie Filmausschnitte vor meinem geistigen Auge ab.

Ich sah Kevin auf dem Schulhof, mit umgehängtem Handtuch vor mir im Bad stehen, Kevin neben mir sitzend im Klassenzimmer, Kevin unter mir liegend in dem muffigen Kellerraum.

Unwillkürlich spürte ich wieder diese pralle Erregung in meiner Unterhose. I ch spürte wieder sein Herz klopfen, heftig schlug es gegen die schöne Brust.

Ich war wieder total aufgeregt. Am liebsten wollte ich sofort wieder aufbrechen, um Kevin wiederzusehen, ihn in die Arme zu nehmen und seinen Atem zu spüren.

Ich brauchte einen Plan, und zwar einen guten. Das alles wollte gut überlegt sein. Ich zwang mich wieder in die Realität zurück und schlang hastig das inzwischen fast kalt gewordene Essen in mich hinein.

Ich räumte das Geschirr in den Geschirrspüler und ging hastig auf mein Zimmer. Als ich meine Zimmertür hinter mir zumachte, fühlte ich mich sofort etwas besser, so als hätte ich mich auf eine Insel geflüchtet, auf der ich zunächst einmal sicher war.

I ch warf mich aufs Bett und starrte die Decke an. Ich würde sonst sicher platzen! Mein Hirn begann zu arbeiten und erfand alle möglichen und unmöglichen Ausreden, die ich meinen Eltern erzählen könnte, um Kevin auf jeden Fall heute noch zu sehen.

Dann kam mir der erlösende Gedanke. Die Schülerzeitung! Ja, das war es. Ich schlug mir an mit der Hand an die Stirn.

Auf die Idee hätte ich wirklich auch früher kommen können. I ch sprang auf und rannte nach unten ins Wohnzimmer zum Telefon.

Ich kramte die Karte von Kevin aus der Tasche und wählte seine Nummer. Nach ein paar Sekunden meldete sich Frau Breitner am anderen Ende der Leitung.

Das kann aber einen Moment dauern. S ie hatten also ein schnurloses Telefon, wie praktisch. Meine Eltern sind in Sachen moderner Technik eher zurückhaltend und hatten sich noch nicht dazu durchringen können, für so ein Gerät Geld auszugeben.

Diese Tatsache erschwerte ungestörte Telefonate natürlich ungemein. Im Hintergrund hörte ich Schritte aus dem Hörer, gefolgt von einem Klopfen und lauter Musik.

Mach mal die Musik leiser, hier ist ein Anruf für dich. KG, guten Tag, was kann ich für Sie tun? Dann wurde er still. Ich konnte es auch kaum erwarten.

Können wir uns heute noch sehen? Ich habe mir da was überlegt. Aber ich schreibe keine Artikel, ich kümmere mich nur um Anzeigen, Layout und den Druck.

Natürlich könnte ich einen Assistenten gebrauchen, z. Aber die Heizung funktioniert nicht so richtig. Abends wird es dort ziemlich kalt!

Aber du könntest zu mir kommen. Das Layout der Zeitung mache ich sowieso immer zu Hause am Computer und gebe der Druckerei dann eine fertige CD-Rom als Druckvorlage.

Ich könnte dir dann alles zeigen, falls es dich interessiert. Ich wollte einfach nur Kevin wiedersehen und ihm nahe sein.

Alles andere war mir egal. D aran hatte ich noch garnicht gedacht. Aber vielleicht könnte meine Mutter mich ja fahren. Komm einfach dann, wenn es geht.

Als ich damit fertig war, schaute ich auf meine Armbanduhr. Es war 4 Uhr. Mama würde nun hoffentlich bald kommen.

O b ich mich noch umziehen sollte? Also zog ich meine Jeans und die Unterhose aus. Ich schaute in die Unterhose hinein.

Unwillkürlich kamen die Erinnerungen an diesen geilen Morgen zurück und schwups hatte ich wieder einen Ständer. Nun, im allgemeinen fackele ich nicht lange in einer solchen Situation und hole mir dann schnell einen runter.

Aber diesmal war es anders. Irgend etwas hielt mich davon ab. Super, meine Mutter war also zurück. Ich beeilte mich nun und fönte mir noch schnell die Haare, ehe ich mich anzog.

Sie war noch dabei, ihre verschiedenen Einkäufe in den Küchenschränken und im Kühlschrank zu verteilen. Es war der reine Horror. Die blockieren total den Verkehr mit ihrer Schleicherei.

M eine Mutter schnaufte zustimmend und schlug die Kühlschranktür zu. Sie setzte sich an den Küchentisch und steckte sich erstmal eine Zigarette an.

Mama raucht immer erst mal eine Zigarette, wenn sie vom Einkaufen kommt und so genervt ist wie heute. Ich setzte mich zu ihr. Nee, nee, ich fahre heute nirgendwo mehr hin bei der Saukälte.

Was willst du denn überhaupt dort? Ihr seht Euch doch sowieso morgen früh in der Schule. I ch erzählte ihr also von der Schülerzeitung und wie wichtig doch das Treffen heute noch mit Kevin sei.

Sie hatte keine Lust mehr, mich irgendwohin zu fahren. Was sollte ich jetzt nur machen. Kevin wartete doch sicher schon auf mich.

Geh und rufe diesen Kevin an und sage ihm ab. Oder warte bis dein Vater von der Arbeit kommt, vielleicht fährt er dich ja dahin. Ich knallte die Tür zu meinem Zimmer fest zu, damit es ja viel Lärm machte und warf mich aufs Bett.

Ich spürte, wie in mir Gefühle der Wut und Ohnmacht aufstiegen. Aber zum Heulen war ich viel zu böse. Eine Gemeinheit war das.

Und ich konnte meiner Mutter ja noch nicht einmal erklären, warum es mir so wichtig war, Kevin heute noch zu sehen. Aber mir fiel nichts ein.

Ich war viel zu sehr erregt. Ich schnappte mir meinen Kopfhörer und hörte erst einmal ziemlich laut Musik, um mich abzureagieren.

Ich träumte ziemlich wirres Zeug, an das ich mich aber heute nicht mehr genau erinnern kann. Ich öffnete die Augen. Sie klang ziemlich genervt.

Zufällig wollten meine Eltern heute abend ins Weihnachtskonzert in der Chistopherus-Kirche. Also habe ich sie gefragt, ob sie mich hier absetzen könnten und siehe da, hier bin ich.

Mensch Chris, du hier, ich kann das noch gar nicht glauben! M eine Laune hatte sich schlagartig gebessert, obwohl mir diese Situation auch irgendwie fremd und unwirklich vorkam.

Wir sahen uns an. Ich antwortete nichts, ich konnte in diesem Moment nichts sagen. Kevin übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihm über die Wange.

Ich fuhr ihm durch die leuchtend blonden Haare, es fühlte sich toll an. D ann öffnete er die Augen und sah mich liebevoll an. Er umarmte mich und zog mich dabei näher zu sich.

Wir hielten uns eng umschlungen und jeder streichelte den Rücken des anderen. Mein Herz schlug wild und aufgeregt, ich hätte schreien können vor Glück.

Ich löste schnell die Umklammerung. Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock! Ich fühlte mich danach schon etwas besser. Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte.

Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast. I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen. Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen.

Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend. Bring deinen Freund ruhig mit. Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf. Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser.

A ls ich zurück in mein Zimmer kam, war Kevin gerade dabei, meine CD-Sammlung durchzustöbern. Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst.

Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend. Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger?

Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich. Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen.

Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir. Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut. Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut.

Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande. Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief.

Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche. Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an.

Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann. Mein Vater stellte Kevin einige Fragen über die Schule, seine Eltern und so weiter.

Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an.

Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier. Vielleicht klappt es ja morgen. Morgen ist doch Freitag, also Wochenende.

Er könnte sogar bei uns übernachten.. Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen. Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an.

Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte. M ir hatte es die Sprache verschlagen. Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten.

Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt.

Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf. Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab.

Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso. Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso.

D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich. Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede. U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt.

Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen.

Das wäre echt super! Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr.

Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht. Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse.

Ich kramte meinen Schlafsack unter dem Bett hervor und stopfte Unterwäsche, einen Wollpullover und Strümpfe in eine Aldi-Tüte. Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor.

Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an. Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase? In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander.

Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir. Ob er sich auch solche Gedanken machte?

Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter. Aber es war ein ziemlich zäher Abend.

Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten. So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen.

Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren. Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht.

Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge. K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte?

Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein. Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden. Als ich später dann ich meinem Zimmer die Rolläden hochzog, schien die Sonne herein.

Ich nahm dies als gutes Vorzeichen für den Tag und zog mich schon wesentlich besser gelaunt an.

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Nudisten Boy Ich erschrak total und stand blitzschnell aus dem Bett auf. Kevin streckte seine Hand nach mir aus. Mensch Chris, du hier, ich kann das noch gar nicht glauben! Ich schnappte mir meinen Kopfhörer und hörte erst einmal ziemlich laut Musik, um mich abzureagieren. Also habe ich sie gefragt, ob sie mich hier absetzen könnten und Fick Mit Riesenschwanz da, hier bin Homemade Pornos. Es klingelte zur ersten Stunde Taschengeldladies KeuLn unmittelbar darauf kam Herr Peschmann, unser Biolehrer, und der Unterricht begann. Happy Anal griff Sie und im selben Moment zog er mich ins Bett. Oder war er bereits in seinem schönen Zimmer und hatte sich auf sein Bett gelegt, um sich auszuruhen? Was willst du denn überhaupt dort? Ich hielt Ausschau nach Katarina Porno, aber er war wohl noch nicht da. Ja, heute würde mein Leben neu beginnen. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, Geiler Ferien Sex mit Kitty Blair ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse. Ach darf ich übrigens vorstellen, das hier ist mein Schulfreund Chris.

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Kategorien: Domina porn

2 Kommentare

Akigis · 13.07.2020 um 03:44

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