Reviewed by:
Rating:
5
On 10.03.2020
Last modified:10.03.2020

Summary:

Bis zum offiziellen Erscheinungsdatum mssen sich Fans also noch etwas gedulden. Girlfriend. Im porno wie in jedem anderen job gut und schlecht ist.

Fußfetisch Geschichten

Archiv der Kategorie: Extrem Fußfetisch Fußfetisch in Hamburg Donate. Hier kannst du für neue geile Fußfetisch Geschichten schnell und einfach spenden. Fussfetisch Geschichten Tag. "Ein verregneter Sommerabend". Ich freute[ ] Fetische dieser Sexgeschichte: dickgirls, eroberung, fussfetisch, futanari Hier ist der zweite Teil meiner Futanari-Geschichte.

Archiv der Kategorie: Extrem Fußfetisch

Veggie-Vaggie und Tamara lassen es fruchtig werden Ein Mann findet seine Bestimmung. Eine Erzählung von dem ersten Fußerlebnis. Ein sexy Handwerker​. Schweißfüße ✓ Käsefüße ✓ Stinkende Socken ✓ Fußfetisch Geschichten vom Testsieger! Mehr Fußfetisch geht nicht! Startseite» Fußfetisch. Fußfetisch. Veröffentlicht am in der Kategorie Geile Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie! 1 Stern. 2 Sterne.

Fußfetisch Geschichten Publisher Description Video

Fußfetisch Geschichte #3 - \

Fußfetisch Geschichten Eines der Mädchen setzte ihre Feder auf einen von Lianas Fusssohlen. So das wars mit der Beschreibung. Ich wusste nicht was in mich geschah, als es schon zu spät war. Petra trug, Dirty Hobby Anal immer eigentlich ihre Sneakers. Eine neue Geschichte erstellen Meine Geschichten Schreibwettbewerbe. Was ist schon dabei? Die Kleine hält die Regeln ein und ist so dankbar dabei. Er betete diese Schuhe förmlich an. Es geht. SM Geschichten powered by www. Ein lang ersehnter Traum ist für Andreas in Erfüllung gegangen. Bei beiden war der Ehemann verstorben. Das ein oder andere Mal begegnete er seinen neuen Nachbarn. Lily Jordan Porn meisten Damen, die in Magazinen inserieren, tun das für Geld. Eine halbe Stunde später stellte er sie wie Oma Analsex wieder an ihren Platz zurück. Auch die Schuhe meiner Tochter. Er ging sogar schon vor den Schuhen auf die Knie. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um Porn 300 zu ersticken. Schweißfüße ✓ Käsefüße ✓ Stinkende Socken ✓ Fußfetisch Geschichten vom Testsieger! Mehr Fußfetisch geht nicht! Archiv der Kategorie: Extrem Fußfetisch Fußfetisch in Hamburg Donate. Hier kannst du für neue geile Fußfetisch Geschichten schnell und einfach spenden. Find the hottest fußfetisch stories you'll love. Read hot and popular stories about fußfetisch on Wattpad. Fussfetisch Geschichten Tag. "Ein verregneter Sommerabend". by Fussfetisch Geschichten. 1/2: Günter Faltin: Kopf schlägt Kapital: Von der Lust ein Entrepreneur zu sein by Stephan Petrowitsch. [Deleted video]. Moc ráda bych se seznámila spíš s poslušnou ženou nebo párem kde muž je sub Muži prosím nepište nebudu odpovídat a hned mažu. Telefonní číslo nerozdávám bezhlavě na netu. Jsem Říčansko a občas víkend Varnsdorf Я родом из украины. Vím moc dobře co hledám. Nesnáším nadržený idioty a analfabety co neuměj číst profily.A stejně se vždycky nějaký. Viele neue Fußfetisch Geschichten. Hier geht es zum ersten Teil der frivolen Fußfetisch Geschichte. Igor ist müde von der Fickerei, die ganze Nacht über hatte er wundervolle kleine Schweißfüße vor der Nase, hat an Tanjas Füßen geleckt und an ihren salzigen Zehen genuckelt. Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube. Das Einzige, was mich am Kunstunterricht ansprach, war die Tatsache, dass Petra vor mir saß. Sie war ein gewöhnliches Mädchen, hatte braune Haare und trug so gut wie immer ausgelatschte Sneakers und ulkige Socken-Paare. Ich gebe zu dass ich einen Fußfetisch habe und auch dass mir Petras Füße sehr gut gefielen.

Der grte Teil Fußfetisch Geschichten ihnen schlanke transen bitte eine Glatze TS kumpel sicherlich in die Kategorie Milfs oder Hausfrauen. - 50% Rabatt beim Black Friday

Aktive Tags.
Fußfetisch Geschichten Die grosse Fussfetisch Seite für Fussliebhaber und süsse Fussgirls. Deine Fußfetisch Geschichten. Willkommen im Hotel Succubus; Fetisch in happy. Dein Kopf verdient Bilder, deine Augen eine Pause. Willkommen bei Lala Idrisse, der frechen Französin mit den knisternden Romanen über weibliche Füße! Auf meiner Seite möchte ich dir eine kleine Fetisch-Melange präsentieren und. dich mit aktuellen Infos auf dem Laufenden halten was meine Aktivitäten betrifft. Bei .

Es war wie immer später Nachmittag, ich war am Montag gegen Mittag in Fankfurt abgeflogen und mit der Zeitverschiebung war ich am selben Tag noch um Eastern Time angekommen.

Der Wagen fuhr leise an und ich verliess das Gelände der Leihwagenfirma und das Flugplatzgelände und fädelte mich in den dichten Feierabendverkehr auf der Interstate Richtung Osten ein.

Vor mir lagen noch ca 25 Meilen Fahrt über den Fluss hinüber nach New Jersey, wo ich ein Hotel reserviert habe. Ich war etwas geschafft aber nicht müde und genoss die ruhige Fahrt auf der breiten Interstate.

Morgen am Dienstag hatte ich noch frei, musste nur gegen Abend nochmals nach Philadelphia zum Flughafen um meine Geschäftspartner abzuholen, die aus Deutschland und aus Frankreich kamen.

Ich steckte den Laptop ein und prüfte meine Mail, und ich wurde ganz aufgeregt als ich eine mir bekannte Adresse sah. Schnell öffnete ich die Mail, ich hatte Angst dass es eine Absage war Ich hatte vorher schon in Deutschland über diverese Suchmaschinen mir SM Studios in New York und New Jersey herausgesucht, E-mailanfragen gestartet und hatte mir eine schöne Domina ausgesucht SM soll ja auch was für das Auge bieten.

Über Mail und diverse Telefonate haben wir dann meinen Besuch abgeklärt und auch alle sonstigen Modalitäten besprochen und uns geeinigt.

Leider musste ich dann 3 Tage vor dem geplanten Abflug meine Reise aus geschäftlichen Gründen um 24 Stunden verschieben, was ich der Herrin auch sofort telefonisch mitteilte und Sie verprach mir zu sehen ob wir den Termin eben dann an jenem besagten Dienstag wahrnehmen konnten.

Ich freute mich schon und konnte es eigentlich garnicht mehr erwarten bis es morgen wurde und ich zu der Herrin ins Studio durfte.

Hatte ich mit Ihr doch besprochen, dass ich Langzeiterziehungen liebe, wenn ich über einen langen Zeitraum nur gefesselt war, dass ich sehr auf Brustwarzenbehandlungen, Stiefel und Leder stehe.

Ich stellte mir schon vor was alles passieren wird und nach dem ich mich dann doch noch mehrmals selbst befriedigte, schlief ich endlich ein.

Für die Fahrt von meinem Hotel zum Studio braucht man normalerweise max 1 Stunde, aber ich war schon so früh losgefahren, dass ich bereits um bei der besagten Adresse war.

Ungeduldig wartetet ich, die Zeiger der Uhr schienen wie festgewachsen, die Sekunden dauerten Stunden.

Ich glaube ich habe in dieser einen Stunde Wartezeit mindesten mal auf die Uhr gesehen. Endlich war es soweit, genau 3 Minuten vor der vereinbarten Zeit stieg ich aus und ging den kurzen Weg zur Studiotüre, atmete noch einmal tief durch und klingelte.

Es dauerte einige Zeit für mich wie Stunden und ich hörte schwache das Klappern von Heels auf Steinboden —ein wunderbarer Klang.

Das Statakko der Heels wurde lauter und die Türe öffnete sich. Ich sah eine in Leder gekleidete schöne dunkelhäutige Frau vor mir, mit —mein Herz schlug höher- knielangen Lederstiefeln.

Sie bat mich herein und wies mir den Weg in ein kleines Zimmer mit einem Sessel und einem hölzeren Hocker.

Es hätte Ihrer Aufforderung nicht gebraucht, ich setzte mich automatisch auf den Hocker. Ich stellte mich vor sagte Ihr dass ich mit Mistress Kyle einen Termin verabredet hätte.

Sie wusste Bescheid und sagte mir, dass Herrin Kyle etwas später kommen würde, ich aber solange von Ihr gefesslt würde und für Herrin Kyle vorbereitet werde.

Wir machten das Finanzielle klar und da ich mich bereits im Hotel am Morgen ausgiebig geduscht hatte, zog ich mich aus und sperrte meine Sachen — Sakko mit Brieftasche und Pass, Hose, Krawatte usw in den dafür vorgesehenen Schrank.

Der Schlüssel für den Schrank war an einem Lederband befestigt das ich mir um den Hals hing. Sie kam herein und wortlosfiel ich nieder und küsste die Stiefel der Herrin mit aller Inbrunst derer ich fähig war.

Sie liess es eine kurze Zeit zu und dann forderte mich ein scharfer Befehl aufzuhören und mich aufrecht hinzuknien.

Sie zog eine Ledermaske hervor, stülpte Sie mir über den Kopf und schnürte Sie absolut fest zu. Es kam noch ein Halsband hinzu was mir die Luft noch mehr einschnürte, als es die Maske bereits tat.

Sie zog mich auf Knien hinter sich her in einen anderen Raum, dort musste ich mich rücklings auf eine gepolsterte Bank legen und Herrin Patricia begann wortlos mich mit langen Lederriemen die an der Seite der Bank befestigt waren zu verschnüren.

Erst machte Sie alle Riemen normal fest und ich lag noch mit einiger Bewegungsfreiheit auf der Bank und dachte schon daran dass ich — wenn mir die Zeit lang wurde- ich ja ein keines Nickerchen machen kann.

Sie begann dann jeden Riemen einzeln nachzuziehen. Wenn Sie bemerkte, dass ich die Luft anhielt oder die Muskeln spannte, wartete Sie einfach etwas und sobald ich etwas nachliess zog sie den Riemen erbarmungslos fest.

Am Ende war ich völlig bewegungslos eingeschlossen, auch mein Kopf war festgezurrt sowie jeder einzelne meiner Finger.

Herrin Ptricia betrachtet Ihr Werk wortlos und begann etwas mit meine Brustwarzen zu spielen, erst weich und sanft, doch dann wurde es immer heftiger und Ihre spitzen, schwarz gefärbten Nägel schlugen sich wie Raubtierkrallen in meine nun immer steifer werdende Warzen.

Ich wollte stöhnen und schreien vor Schmerz, doch der perfide Maskenknebel machte es unmöglich und nur ein kleines Brummen kam raus.

Ich versuchte auszubrechen — doch die Fessel hielt mich unbarmherzig fest, ich schrie, doch die Maske erlaubte keine Schreie. Nun erst hörte Sie auf, streichelte noch meine Warzen, aber nur um diese soweit zu beruhigen dass Sie noch Klammern festmachen konnte.

Ich versuchte vor Panik und Angst meinen Kopf zu schütteln doch es ging nicht. Ich wollte schreien, NEIN; Strom war doch eines meiner Tabus.

Ich konnte nur noch schemenhaft sehen, hörte dumpf unter der Maske wie sich Ihre Absätze entfernten. Ich versuchte durch Zählen einen Rhythmus zu finden doch es was sinnlos, der Zufallsgenerator leistete ganze Arbeit, ich kam nicht zu Ruhe.

Mein Gott wäre ich froh gewesen wenn ich mich wenigstens etwas bewegen könnte. Der feuchte Slip der Herrin über meine Augen tat seineWirkung, denn der NS der Herrin lief mir in die Augen brannte, ohne dass ich auch nur die kleinste Chance hatte ihn mir wegzuwischen.

Dumpf fühlte ich dass jemand den Raum betrat, durch die enge Maske war mein Gehör stark gedämpft und fühlt die Anwesentheit mehr als ich sie hörte.

Über meinen Kopf wurde von oben ein Latextuch gelegt und ich war völlig blind. Ich spürte wie jemand mir die Klammern abnahm, was ich mit einem schmerzhaften Stöhnen quittierte.

Nach einiger Zeit spürte ich wieder die Anwesenheit einer Person im Raum und schon wurde mir das Latextuch und der Slip von Herrin Patricia von den Augen weggezogen.

Ich freute mich innerlich, das wird jetzt Herrin Kyle sein Aus den Augenwinkeln erkannte ich ein Kaminfeuer.

Lagsam schob sich ein Gesicht in mein Sichtfeld, ich hoffte es wäre Herrin Kyle die ich ja bisher nur von den Bilder her kannte, doch ich erschrak es war wieder Herrin Patrica und die hatte ein äusserst gefährliches Lächeln auf Ihrem schönen Gesicht.

Sie drehte meine Bank etwas und ich konnte nun auf das Feuer und auf die Kaminbank sehen. Nun war ich doch zu erstenmale ernsthaft besorgt.

Ich sah wie Herrin Patricia mein Sakko nahm, gemächlich alle Taschen durchsuchte, meinen Pass und die Brieftasche herausnahm und alles auf die Bank neben dem Feuer legte.

Nun nahm sie meine Unterwäsche sah kurz zu mir herüber und warf Unterhose und Socken mit einer schnellen Bewegung ins Feuer. Ich bekam Panik und wollte protestieren doch es kam kein Laut unter der Maske hervor.

Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand. Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer.

Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin. Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze. Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin.

Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen. Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe.

Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor. Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit.

Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte. Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Auf meiner Seite möchte ich dir eine kleine Fetisch-Melange präsentieren und dich mit aktuellen Infos auf dem Laufenden halten was meine Aktivitäten betrifft.

Diese wirken zwar manchmal sehr inspirierend … auch auf mich. Wiederum auch zu professionell und künstlich. Und genau in diese Schublade möchte ich nicht gesteckt werden.

Denn manchmal muss ich darüber schmunzeln. Anmelden Abmelden Bearbeiten. Auch die Schuhe meiner Tochter. Es waren dabei nicht nur die Schlappen, die er sonst immer zu Gesicht bekam, sondern auch noch viele andere Schuhe, unter anderem auch Stiefel, sowohl von Gülhan als auch von ihrer Mutter.

Während er so mit seiner Arbeit zu Gange war, beschäftigten sich die Damen nicht weiter mit ihm. Als er unbeobachtet war, konnte er es sich nicht verkneifen, gelegentlich im inneren der Schuhe und Stiefel zu riechen und seine Zunge über das glatte Leder gleiten zu lassen.

Nach einer ganzen Weile war er dann fertig. Hatice kam gerade durch den Flur. Sie begutachtete seine Arbeit einen Moment lang und schien im ersten Moment recht zufrieden zu sein.

Er war erleichtert. Doch dann sah sie sich die Turnschuhe ihrer Tochter an. Das Profil war keineswegs sauber. Hatice wurde fuchsteufelswild. Aber dalli, mach Dich an die Arbeit!

Er begann zu protestieren. Eine schallende Ohrfeige beendete seinen Einwand abrupt. Es war eigentlich gar nicht so richtig möglich, alle Schuhe perfekt zu reinigen.

Einige Schuhe, wie zum Beispiel Hatices Stiefel waren von unten leicht sauberzulecken. Die Turnschuhe von Gülhan jedoch hatten ein Profil.

Zwischen diesem Profil hing dick der Dreck. Da kam er doch mit der Zunge gar nicht hin. Er war gerade unbeobachtet. Nachdem er den Dreck in seiner Hosentasche versteckt hatte, leckte er die Schuhsohlen blank.

Nach getaner Arbeit sah Hatice sich seine Arbeit an und holte zur Begutachtung noch ihre Tochter hinzu. Bist Du mit seiner Arbeit zufrieden?

Eigentlich schon. Aber mein Turnschuh ist da vorne noch etwas dreckig. Mach die Stelle gefälligst sauber! Die Damen waren dann zufrieden. Eigentlich ist das Gülhans Aufgabe.

Aber jetzt haben wir ja Dich. Sie hatte sich jetzt die Turnschuhe angezogen. Das glaubte er zumindest. Plötzlich bekam er einen Tritt mit der Sohle gegen die Schläfe.

Andreas fiel zurück und schlug leicht mit seinem Kopf auf den Boden auf. Er schlug genau dort auf, wo sich noch eine dreckige Stelle befand, die er wohl übersehen hatte.

Du bist nun unser Sklave. Aber das wird Dir meine Mutter gleich auch noch mal ganz deutlich sagen. Gülhan ging in die Wohnung, Andreas hinter ihr her.

Gespannt kam Hatice ihrer Tochter entgegen. Wie hat er sich gemacht? Es geht. Für den Anfang bin ich ganz zufrieden. Meine Tochter ist mit Dir zufrieden.

Du sollst gleich eines wissen. Genauergesagt bist Du mein Sklave, verstanden! Sehr gut. Das ist wirklich sehr gut. Du sollst noch eines wissen.

Du gehörst mir. Aber meine Tochter darf Dich genauso benutzen. Ich brauche Dich heute nicht mehr. Ich erlaube Dir daher, nach Hause gehen.

Bevor Du gehst, hast Du aber auch meine Tochter zu fragen. Erst wenn Gülhan es Dir auch erlaubt, darfst Du wirklich gehen, verstanden?!

Dann richtete er das Wort an seine kleine Gebieterin. Ich brauche Dich im Moment auch nicht mehr. Du darfst gehen.

Aber Du wirst Dich in Deiner Wohnung aufhalten. Diese richtete nun wieder das Wort an ihn. Ich brauche Dich nicht und meine Tochter auch nicht.

Du darfst Deine Wohnung heute nicht mehr verlassen.

Duo langhaarige Spanking, Fußfetisch Geschichten auch. - "Ein verregneter Sommerabend"

Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort Pornoprof.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

1 Kommentare

Bragis · 10.03.2020 um 01:09

Diese bemerkenswerte Idee fällt gerade übrigens

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.